Herkunft von MOCINO Café

MOCINO Café stammt aus zwei Anbaugebieten.

Zum einen aus der Maya-Mam-Kooperative “ADIBA Buenos Aires” im Departamento San Marcos, im Südwesten Guatemalas, nahe der mexikanischen Grenze

und zum anderen von der

Maya-Kooperative am Lago Atitlán, im Departamento Sololá.

Am weltberühmten Lago Atitlán, auf vulkanischem Boden angebaut und in einer schluchtenreichen Landschaft um den Tajumulco (höchster Vulkan Guatemalas), genießen die Kaffeesträucher der Maya-Kooperativen am Atitlánsee und von “ADIBA Buenos Aires” extrem gute Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum. So reifen die Bohnen zu gleicher Größe heran. Viel Regen und ein mildes, warmes Klima ermöglichen die Entwicklung zu ausgesprochenen “Grand Cru”-Qualitäten.


Der Kaffeeanbau an den zum Teil steilen Hängen verlangt das ganze Jahr intensive Boden- und Pflanzenpflege. Die Landarbeiter-Familien sind seit Generationen mit dem Kaffeeanbau verwachsen und hegen ihre Kaffeepflanzen mit ihrer ganz besonderen Zuwendung und Sorgfalt.

Ab Oktober ist am Vulkan Tajumulco und am Atitlánsee Erntezeit. Sie dauert bis Ende Februar. Gepflückt werden nur die roten reifen Kirschen des Kaffeestrauches. In den steilen, von Bananenstauden, Mango-, Avocado- und Limonenbäumen beschatteten Hängen ist die von Hand gelesene Ernte mühevolle Schwerarbeit.

ADIBA Buenos Aires und die Maya-Kooperative am Atitlánsee haben auf schmalen Terrassen ihres Terrains ihre eigenen “Beneficios” (Aufbereitungsanlagen) gebaut. Nur so kann die hohe Qualität des Erntegutes von den Kleinbauern selbst gesichert werden.

Die Bohnen werden in diesen Anlagen von der kompletten Umhüllung der Kirsche befreit, was bei ADIBA Buenos Aires und am Lago Atitlán mit der aufwendigen „nassen Methode“, also durch Wässern geschieht. Die Nassaufbereitung sichert die Qualität unseres hochwertigen Kaffees bereits bei beiden Kooperativen. Anschließend werden die Bohnen durch die Sonne getrocknet. Im Schälgang wird die Bohne von ihrer Pergamenthülle befreit und in Säcke abgefüllt.